Kinderlaufräder – Mobilität für die Kleinsten

Eltern freuen sich mit jedem Schritt, den Kinder in Richtung Mobilität gehen. Die ersten Schritte beim Krabbeln, die ersten Schritte beim Gehen im Laufstall und letztendlich die ersten Schritte eigenständig auf beiden Beinen. Eltern überlegen sich dann ihrem Nachwuchs eventuell ein Kinderlaufrad anzuschaffen als Vorstufe zum Fahrrad. Der Markt hat hier einiges zu bieten und mag auf den ersten Blick etwas zu umfangreich sein. Welche Fragen sollten sich Eltern beim Kauf eines Laufrades stellen?

 

Wie steht es mit der Qualität? 

Die Qualität des Kinderlaufrades ist ein Kriterium, das sehr unterschiedlich bei den Modellen der Hersteller ausfallen kann. Schließlich fällt das Laufrad auch noch unter den Begriff „Spielzeug“. Wie viele Spielsachen werden auch Laufräder sogenannten Produkttests unterzogen. Dabei werden Materialien und Verarbeitung genau unter die Lupe genommen. Zudem werden die Kinderlaufräder bezüglich der Belastbarkeit auf Herz und Nieren geprüft. In Deutschland gelten für Spielzeug verschiedene Sicherheitsbestimmungen, die natürlich auch bei Laufrädern eingehalten werden müssen.

Die Belastbarkeit des Rades ist selbstverständlich auch der Faktor, der die Lebensdauer bestimmt. Kinderlaufräder müssen besonders standhalten bei Überladen, Umfallen oder Fahren gegen Hindernisse. Wer sich weiter über diese Tests informieren möchte kann gerne auf die Kinder Laufrad Test Webseite gehen. Dort werden Hudora Laufräder und Modelle von Herstellern wie Bentatec, Kokua, Kettler und einige weitere vorgestellt.

Ein kurzer Blick zurück 

Anfangs war das Laufrad als Fortbewegungsmittel für Erwachsene gedacht. Entdeckt wurde das Zweiradprinzip und das schnelles Vorankommen in Ebenen. Ursprünglich aber waren die beiden hintereinander gestellten Räder nicht mit einer Achse lenkbar. Diese Erfindung kam erst später. Interessanterweise wurden im engen zeitlichen Raum auch die Laufräder für Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren angefertigt. Der Lerneffekt war klar: Balancieren und Laufen lernen. Das damals und auch heute teilweise verwendete Material war Holz, wobei heute die Rahmen vorzugsweise aus Aluminium oder Stahl hergestellt sind. Neben dem klassischen Laufrad können Kinder auch den Roller oder ein Dreirad benutzen. Je nach Alter des Kindes können diese Laufradtypen zum Einsatz kommen.

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